Die Arbeitsgruppe Rechentechnik stellt sich vor

Die Arbeitsgruppe Rechentechnik besteht aus einem wissenschaftlichen Mitarbeiter und fünf technischen Angestellten, die alle zum Institut für Mathematik der Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät gehören. Hier sind technische Stellen des ehemaligen Fachbereichs Mathematik zusammengefasst. Die Bündelung der Arbeitskräfte hat sich bewährt.

Vorrangig ist die Arbeitsgruppe Rechentechnik für die Organisation und Betreuung der rechentechnischen Infrastruktur und der damit verbundenen Probleme am Institut für Mathematik und im Dekanatsbereich der Mathematisch-Naturwissenschaftllichen Fakultät zuständig. Daneben gibt es zahlreiche feste und variable Aufgaben auch anderer Art.

Hierzu gehört die Betreuung der heterogenen Workstation- und Serverlandschaft mit Windows- und Unix-basierten Betriebssystemen ebenso, wie das lokale Datennetz, Internetdienste und der PC-Pool. Neben der Sicherung einer hohen Verfügbarkeit der lokalen technischen Systeme liegt besonderes Augenmerk auf der rechentechnisch fundierten Beratung und Betreuung aller Mitarbeiter und Studenten. Dies umfasst die Aufgaben der Beschaffung, Installation und Wartung von Hard- und Software, Kompetenz in Office- und LaTeX-Anwendungen, Kursangebote, Web-, Ftp- und Mail-Dienste, die Organisation und (audiovisuelle) Sicherstellung von Lehrveranstaltungen des Instituts und anderer Bereiche im PC-Pool, Fachinformationsdienste, technische Betreuung/Erstellung der Schriftenreihen des Institutes und der Aufgabenreihen des Mathematik-Olympiaden e. V , technische Betreuung von Tagungen und Ausstellungen, graphische Arbeiten und Programmierarbeiten, Mitarbeit an Projekten, reguläre Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika usw. Die genannten Aufgaben wären ohne diese Strukur wesentlich schwerer zu bewältigen. Bei größeren außerplanmäßigen Vorhaben hat sich die Arbeitsgruppe hervorragend bewährt. Die Arbeitsgruppe ist insgesamt bemüht, alle Aufgaben fachlich korrekt und pünktlich zu erledigen.
Für Kritik bin ich dankbar.

Leiter der Arbeitsgruppe

DV-Infrastruktur am Institut
  • Hardware: Server (SUN-Enterprise, Sun Fire)
    SUN-Ray-Cluster, Arbeitsplatzworkstation auf Risc- und Intel-Basis
    PC-Pool 1 (26 Arbeitsplätze, 1 Vorführ-Rechner, Beamer, Scanner, Drucker)
    PC-Pool 2 (19 Arbeitsplätze, 1 Vorführ-Rechner, Beamer, Whiteboard)
    leistungsstarke Farb- und SW-Drucker, Scanner
  • Software: Betriebssysteme (SUN Solaris, Linux, WindowsNT, Windows2000, WindowsXP)
    Standard-Software (Office-Paket, Browser, Terminalsoftware, CorelDraw, GhostView, AcrobatReader, Gimp)
    Mathematische Software (Maple, Matlab, Mathematica, Derive, C++-Builder, SAS, SPSS, LaTeX, Octave) sowie verschiedene Compiler
  • Netz: Das lokale Institutsnetz basiert auf Gigabit- sowie 10/100 MB Ethernet-Verbindungen (TCP/IP, IPX). Das Institut ist über Gigabit-Switches mit dem Rostocker Universitätsnetz (RUN) des IT- und Medienzentrums (ITMZ) verbunden. Der Übergang in das Wissenschaftsnetz (WIN) wird durch das ITMZ der Universität über eine 622 Mbps-Verbindung an den G-WIN-Knoten Rostock realisiert. Im Institut befinden sich mehrere Access-Points zur W-LAN Versorgung der Hörsäle und Arbeitsräume (Standard 802.11b). Der WWW-Server des Institutes wird durch die Arbeitsgruppe gepflegt. Das Institut für Mathematik ist Mitglied des Math-Net.
  • Sonstiges: Zur audiovisuellen Begleitung wissenschaftlicher Vorträge und der Lehre wird moderne Projektionstechnik eingesetzt. Möglichkeiten zur digitalen Bildbearbeitung werden angeboten.